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    <title>Schmetterlings Flügelschlag (Von kleinen Ursachen und großen Wirkungen)</title>
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    <description>Von kleinen Ursachen und großen Wirkungen</description>
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    <title>Schmetterlings Flügelschlag</title>
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    <title>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;304&quot; alt=&quot;neujahrskarte&quot; width=&quot;400&quot;...</title>
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    <title>Das bin ich....Kriegerin, Dunkelelfe und Schwertkämpferin....aber auch Landbesitzerin...</title>
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    <description>Das bin ich....Kriegerin, Dunkelelfe und Schwertkämpferin....aber auch Landbesitzerin und Fotografin....in SL ist alles möglich.....!&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;304&quot; alt=&quot;syn&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/synonyme/images/syn.jpg&quot; /&gt;</description>
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    <title>Mein zweites Leben</title>
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    <description>Wer mich sucht, kann mich jetzt hier finden...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
www.secondlife.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...unter dem Namen Synonyme Toll....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manchmal muß man wieder zum Kind werden, um das Leben zu genießen....ich habe immer schon davon geträumt, mit einem Fallschirm zu springen, ohne das Risiko, mir dabei weh zu tun.....</description>
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  <item rdf:about="http://synonyme.twoday.net/stories/1795358/">
    <title>&lt;b&gt;Jetzt kann ich nur noch warten!!!&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot;...</title>
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    <description>&lt;b&gt;Jetzt kann ich nur noch warten!!!&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;IMG_5779&quot; width=&quot;205&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/synonyme/images/IMG_5779.jpg&quot; /&gt;&lt;/b&gt;</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 synonyme</dc:rights>
    <dc:date>2006-04-05T19:54:18Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://synonyme.twoday.net/stories/1766050/">
    <title>Geschichten aus Südfrankreich</title>
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    <description>&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All denen gewidmet, die einen Olivenbaum von einer Eiche unterscheiden können!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hinterland von Nizza liegt ein kleines, mittelalterliches Dorf hoch oben auf einer Bergspitze. Von dort kann man die Alpen und gleichzeitig das Mittelmeer sehen. Bei klarem Wetter, wenn der Mistral weht, sieht man sogar die Konturen Korsikas. Dort habe ich lange Jahre gewohnt. Wir zählten 120 Einwohner, die Kinder mitgerechnet, es gibt einen zentralen Dorfplatz, einen Krämerladen, eine Bar, ein Restaurant und die Dorfschule. Die Kirche steht mittendrin, und das zum Dorf gehörende Schloß überragt alle anderen Häuser. Bevor ich jedoch &quot;runter&quot; ins Dorf zog, lebte ich einige Jahre mit meiner Familie in einem alten Haus, zurückgezogen in den Bergen, mit unserem Vermieter als einzigen Nachbarn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;251&quot; alt=&quot;maison&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/synonyme/images/maison.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;258&quot; alt=&quot;maison1&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/synonyme/images/maison1.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Geschichten erzählen von einfachen Menschen, verrückten Künstlern, vom Pastis, Vin rouge und Oliven, von Lavendel und Thymian.&lt;br /&gt;
Die Zeit dort vergeht langsamer, besonders wenn man auf einer der unzähligen kleinen Steinmauern in der Sonne sitzt und dem Wind zuhört, der wispernd durch die Olivenhaine streicht. In einem solchen Moment ist die Welt noch in Ordnung, und vor allem, sie verspricht, dass es auch ewig so bleiben wird.</description>
    <dc:creator>synonyme</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 synonyme</dc:rights>
    <dc:date>2006-03-29T22:22:19Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://synonyme.twoday.net/stories/1765816/">
    <title>Marius</title>
    <link>http://synonyme.twoday.net/stories/1765816/</link>
    <description>Seit einigen Monaten lebten wir nun in dem kleinen einsamen Haus in den Seealpen, im Hinterland von Nizza. Maurice hatte es uns nach langen Verhandlungen endlich vermietet.Da sein eigenes Haus nicht weit von unserem entfernt lag, sonst aber niemand außer uns dort in den Bergen wohnte, war es verständlich, dass er lange zögerte, bevor er sich eine Familie mit zwei lebhaften kleinen Mädchen, deren Eltern eingefleischte Stadtmenschen waren, in sein Haus holte.Doch sein anfängliches Mißtrauen wich schnell einer etwas rüden Kameradschaft. Schon seit vielen Jahren lebte er allein mit seinen beiden Jagdhunden und einigem Geflügel, ein Einsiedler fast wie der Alm-Öhi, der selten Besuch bekam und noch seltener seine ihm vertraute Umgebung verließ. Viele Olivenhaine standen auf seinem Land, dass terrassenförmig dem weiten Meer und der Sonne entgegen fiel, er baute alles an Gemüse an, was wir sonst nur aus dem Supermarché kannten, und hinter unserem Haus stand ein riesiger alter Backofen aus Stein, der regelmäßig von vielen Menschen aus dem drei Kilometer entfernten Dorf benutzt wurde. &lt;br /&gt;
Nach unserem ersten, heißen Sommer begann der Herbst mit zwei wichtigen Ereignissen für die Einheimischen: die Jagdsaison und die Trüffelsuche.&lt;br /&gt;
Maurice verließ sein Haus sehr früh am Morgen, nur begleitet von seinem Hund, und ging in die Berge zu den Plätzen, die nur er kannte und deren Geheimnisse er eifersüchtig hütete. Am Nachmittag kam er wieder, in beiden Händen schwere Plastikbeutel, bis oben hin vollgepackt mit schwarzen Trüffeln. Stolz klopfte er jedesmal an unser Fenster und schenkte mir ein paar davon, nachdem ich ausgiebigst seine Ausbeute bewundert hatte. Es war mir damals gar nicht bewußt, wie wertvoll seine Geschenke waren, zumal ich noch nie ein sonderlicher Pilzfan war. Viele unzählige Trüffelomelette später konnte ich diese nicht mehr sehen und verschenkte sie heimlich an Freunde weiter, die sie besser zu würdigen wußten.&lt;br /&gt;
Von Marius wußte ich nur, dass er kleine Jagdhütte ungefähr 50 Meter oberhalb unseres Hauses besaß, in der sich die Jäger regelmäßig vor und nach der Jagd versammelten. Ihn selbst hatte ich immer nur von Weitem gesehen, wenn er im Dorf in der Kneipe saß. Er war ein alter, knorriger Mann, der ein Bein beim Laufen nachzog und nur ein Auge besaß. Ein wenig unheimlich war er mir schon, und so ich ging ihm aus dem Weg, wenn ich ihn im Dorf traf.&lt;br /&gt;
Eines Tages, als ich mit meinen beiden Mädchen von der Dorfschule nach Hause kam, sah ich ihn vor unserem Haus stehen. Zögernd ging ich auf ihn zu, nicht ohne Lo und Lili an die Hand zu nehmen.&lt;br /&gt;
&quot;Ist Maurice nicht zu Hause, kleine Frau?&quot; fragte er mich mit tiefer Stimme und seinem typischen Akkzent dieser Gegend.&lt;br /&gt;
&quot;Er ist im Dorf&quot;, antwortete ich knapp, bemüht, mich an ihm vorbei zu drängen, um ins Haus zu gelangen. Doch er vertrat mir den Weg.&lt;br /&gt;
&quot;Ich brauche einen Schraubenschlüssel, sonst komme ich nicht in meine Hütte.&quot; &lt;br /&gt;
Ihm zu sagen, ich hätte keinen, wäre gelogen, ihn einfach weg zu schicken, wäre zu unhöflich, also nickte ich kurz, schloß die Tür auf und bat ihn ins Haus, wie es auf dem Land so üblich war, nicht ohne allerdings die Kinder zum Spielen auf die naheliegende Schafswiese zu schicken.&lt;br /&gt;
&quot;Kommen sie rein.&quot;&lt;br /&gt;
&quot;Ich warte lieber draußen.&quot;&lt;br /&gt;
Achsezuckend ließ ich ihn draußen stehen, holte schnell unsere Werkzeugkiste und ließ ihn daraus aussuchen, was er brauchte.&lt;br /&gt;
&quot;Ich bring es gleich zurück&quot;, versprach er und verschwand um die Hausecke.&lt;br /&gt;
&quot;Hat keine Eile&quot;, erwiderte ich murmelnd. Ich hatte mir nicht einmal getraut, ihn anzusehen, aus Angst in seine leere Augenhöhle zu starren. &lt;br /&gt;
Langsam schlenderte ich in meinen Gemüsegarten, um ein paar Tomaten zu holen, dann setzte ich mich vor die Haustür und genoß die warmen Sonnenstrahlen. Die Grillen sangen laut, eine Eidechse raschelte durch die Brombeerhecken, das Kolkrabenpaar, das jedes Jahr in den felsigen Bergen über uns nistete, drehte majestätisch seine Runden am Himmel. Langsam fielen mir die Augen zu...da hörte ich plötzlich meine Töchter, die ich mal belustigt, mal ärgerlich, zu den lautesten Kindern der Côte d&apos;Azur ernannt hatte, heftig miteinander streiten. Seufzend erhob ich mich, um zu sehen, was sie so erboste.&lt;br /&gt;
&quot;Lo hat mich in den Schafsdreck gestoßen&quot;, schrie Lili mir empört entgegen. Vier Jahre war sie, zwei Jahre jünger als ihre Schwester, aber definitiv stärker und auch lauter. Der alte Schafsstall, fast nur noch eine Ruine, war übersäht mit Kotkügelchen seiner seltenen Besucher und leider auch der Lieblingsspielplatz meiner Töchter. &lt;br /&gt;
&quot;Wie oft habe ich euch schon gesagt, dass...&quot;fing ich an, als plötzlich etwas an meinem Ohr vorbei zischte und mit einem pling gegen die Steinmauer vor uns schlug.&lt;br /&gt;
Wieder zischte es, pling, zisch pling...!&lt;br /&gt;
&quot;Maman, was ist das&quot;, rief Lolo.&lt;br /&gt;
&quot;Runter, schnell&quot;. schrie ich, packte meine Mädchen und warf mich über sie. Schon den ganzen Tag hatte ich Schüsse in den Bergen gehört, aber nicht weiter darauf geachtet, da wir gerade noch in der jagdfreien Zone wohnten. Eine Weile verging, und es wurde wieder ruhig um uns.&lt;br /&gt;
&quot;Madame, geht es ihnen gut?&quot; hörte ich plötzlich eine besorgte Stimme über mir. Marius stand vor uns, ein Gewehr in der Armbeuge.&lt;br /&gt;
&quot;Sind sie verrückt&quot;, brüllte ich ihn an und sprang auf,&quot;sie hätten uns verletzen können mit ihrem Scheißschrot.&quot;&lt;br /&gt;
&quot;Das war ich nicht.&quot; Beruhigend wollte er seine Hand auf meinen Arm legen, doch ich zuckte zurück und stapfte wütend mit meinen Kindern zum Haus.&lt;br /&gt;
Maurice stand vor der Haustür und sah mir besorgt, aber auch ein wenig belustigt entgegen.&lt;br /&gt;
&quot;Warum brüllst du den armen Marius so an, er hat die Jäger fast verprügelt, die hier herumgeballert haben.&quot;&lt;br /&gt;
Beschämt sah ich mich um. Marius stand wie ein kleiner Junge mit gesenktem Kopf immer noch mitten auf der Schafswiese und bewegte sich nicht.&lt;br /&gt;
Die letzten Sonnenstrahlen huschten über die alte Mauer am Wegesrand und verloren sich zögernd in den Olivenbäumen, als ich langsam auf Marius zuging.&lt;br /&gt;
&quot;Entschuldigen sie bitte, es tut mir leid, sie so angeschrien zu haben, ich hatte Angst um die Kleinen&quot;, stotterte ich verlegen.&lt;br /&gt;
Ein breites, fast zahnloses Lächeln zerlegte sein Gesicht in unzählige Falten und Furchen, während er mir ein paar Trüffel und den Schraubenzieher in die Hand drückte.&lt;br /&gt;
&quot;Danke für das Werkzeug&quot;, grinste er, blinzelte mir mit seinem einen Auge zu und stapfte pfeifend zurück zu seiner Hütte.&lt;br /&gt;
Dies war der Anfang einer sehr langen Freundschaft mit einem hilfsbereiten, guten Menschen.</description>
    <dc:creator>synonyme</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 synonyme</dc:rights>
    <dc:date>2006-03-29T21:26:06Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://synonyme.twoday.net/stories/1739509/">
    <title>Wunschdenken</title>
    <link>http://synonyme.twoday.net/stories/1739509/</link>
    <description>Wenn ich mir die Art meines Todes aussuchen könnte, schwanke ich zwischen zwei Möglichkeiten.&lt;br /&gt;
Ich bin sehr alt, aber klar im Geiste. Ich fühle meinen Tod herannahen und versammle meine Familie um mein Bett, um mich von jedem von ihnen verabschieden zu können. Dann schlafe ich sanft ein.&lt;br /&gt;
Oder aber, die egoistischere Variante: wenn ich es am wenigsten erwarte, am liebsten, wenn ich gerade sehr glücklich bin, trifft mich ein Hirnschlag...und AUS! Nur muß ich in diesem Moment allein sein, damit sich niemand aus meiner Familie Sorgen macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider kann ich es mir nicht aussuchen, aber eines ist gewiß...bevor ich sterbe möchte ich so gelebt haben, dass ich nichts zu bereuen hatte.</description>
    <dc:creator>synonyme</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 synonyme</dc:rights>
    <dc:date>2006-03-24T08:13:13Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://synonyme.twoday.net/stories/1728137/">
    <title>Frühlingskapriolen</title>
    <link>http://synonyme.twoday.net/stories/1728137/</link>
    <description>&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sitze mitten auf dem Gehweg in der Sonne zwischen Ostberliner Plattenbauten und vermatschten Gräsern und Sträuchern, meine Foto-Utensilien um mich verstreut, und versuche, einen Beweis für die Pünktlichkeit des Frühlings zu erbringen.&lt;br /&gt;
&quot;Knips...knips...knips...was fotografieren sie denn da?&quot;&lt;br /&gt;
Irritiert schaue ich hoch und sehe mich einer Gruppe von sechs 12-14jährigen Mädchen gegenüber. Dicht gedrängt stehen sie um mich herum und gucken auf mich herunter. Ich drehe mich wieder den Büschen vor mir zu.&lt;br /&gt;
&quot;Schaut mal, da kommen endlich ein paar Knospen aus dem Boden, pünktlich zum Frühlingsanfang, die fotografier ich gerade&quot;, erkläre ich ihnen freundlich und hebe wieder meinen Fotoapparat vor die Augen.&lt;br /&gt;
&quot;Wie langweilig...so&apos;n blödes Unkraut...soll ich die kaputt treten?&quot;&lt;br /&gt;
&quot;Mach was du willst&quot;, antworte ich gleichgültig dem aggressiven Mädchen über mir, völlig auf die Pflanzen konzentriert. Erst als ich eine Bewegung hinter mir spüre und einen Fuß vor meinem Objektiv erblicke, wird mir meine missliche Lage bewußt. Eingekeilt von einer Mädchenbande sitze ich, unsichtbar für die übrigen Passanten, auf dem Boden, umringt von meiner relativ wertvollen Fotoausrüstung. &lt;br /&gt;
Mit einem plötzlichen Schrei zertritt das Mädchen die ersten Blumenknospen.&lt;br /&gt;
&quot;Verschwinde...aber schnell...bevor ich aufstehe...!!&quot;&lt;br /&gt;
Ich habe lange genug im alten Nizza gelebt, um vor so kleinen, aufmüpfigen Angeberinnen keine Angst zu haben, dennoch behalte ich meine Sachen auf dem Boden diskret im Auge.&lt;br /&gt;
&quot;Wieso, sie haben mir doch gesagt, ich soll da drauftreten&quot;, höhnt die Kleine mir ins Gesicht.&lt;br /&gt;
Langsam hebe ich meine Kamera und richte das Objektiv auf sie.&lt;br /&gt;
&quot;Sag das nochmal&quot;, fordere ich sie ruuhig auf.&lt;br /&gt;
&quot;Los...komm...laß die doch...wir gehen...!&quot; mischt sich sich eine Andere ein. Zögernd öffnet sich der Kreis um mich, und so plötzlich wie sie gekommen sind, so plötzlich sind sie auch wieder verschwunden.&lt;br /&gt;
Langsam packe ich meine Sachen zusammen, während ich ihnen mitleidig hinterher blicke. &lt;br /&gt;
Ihnen ist nicht einmal bewußt, was für ein schöner Tag heute ist!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;267&quot; alt=&quot;IMG_5745&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/synonyme/images/IMG_5745.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>synonyme</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 synonyme</dc:rights>
    <dc:date>2006-03-21T20:22:57Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://synonyme.twoday.net/stories/1709613/">
    <title>CARE-PAKET!!!</title>
    <link>http://synonyme.twoday.net/stories/1709613/</link>
    <description>&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutschlands Osten schrumpft !&lt;br /&gt;
(...und die Gehirne unserer Politiker ziehen gleich!!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gestern las ich in der &quot;Berliner Zeitung&quot; auf der Titelseite, dass die Entvölkerung Ostdeutschlands jetzt auch die Regierung wachgerüttelt hat.&lt;br /&gt;
Herr Wolfgang Tiefensee (SPD), zuständiger Minister für den Aufbau Ost, hat auch schon eine Idee, dies zu verhindern. Kommenden Montag wird er mehrere Modelle vorstellen, wie man eine Rückkehr abgewanderter Menschen in die Heimatregion unterstützen könnte.&lt;br /&gt;
Es sollen &lt;b&gt;&quot;HEIMATSCHACHTELN&quot;&lt;/b&gt; an 18-30jährige Einwohner Magdeburgs verschickt werden, die das Bundesland verlassen haben, oder es in nächster Zeit zu tun gedenken.&lt;br /&gt;
Die Pakete enthalten kleinere &lt;b&gt;GESCHENKE&lt;/b&gt;, die positive Erinnerungen wecken und die &lt;b&gt;Magdeburg-Identität&lt;/b&gt; stärken sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalt der Schachtel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gutscheine für Bars&lt;br /&gt;
- Regionale Produktproben&lt;br /&gt;
- Ein Zeitungsabonnement&lt;br /&gt;
- &lt;b&gt;1 HEIMATMAGNET FÜR DEN KÜHLSCHRANK &lt;/b&gt;(im neuen Zuhause!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieber Herr Tiefensee,&lt;br /&gt;
ich hätte da mal eine Frage!&lt;br /&gt;
Wieviel hat den Bundesbürger diese neue Farce gekostet? Ist das Wort &quot;Heimatschachtel&quot; in ihrem weltfremden Hirn entstanden, oder haben sie dafür eine dieser &quot;coolen&quot; Werbeagenturen aus Berlin-Mitte beauftragt, auf unsere Kosten solch eine &quot; menschliche Verhöhnung der besonderen Art&quot; zu kreieren?? &lt;br /&gt;
Den Erfindern der &quot;Heimatschachtel&quot; gehört dieselbige tief in ihre eigene &quot;Heimat&quot; gestopft.&lt;br /&gt;
Aber ich gebe zu, es ist der Neid, der aus mir spricht, weil ich denke, eine viel bessere Lösung des Problems gefunden zu haben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich gehe davon aus, dass Menschen, die ihre Heimat verlassen, dies nicht freiwillig oder gerne tun. Da nützt sicher nicht nur EIN Magnet am Kühlschrank, der sie festhalten kann, insbesondere, wenn der Besagte leer ist. Hier noch ein paar zusätzliche Dinge, die meines Erachtens unbedingt noch mit in die Schachtel gehören:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gutscheine für das heimatliche Bordell ( gilt auch für den    benachbarten Swinger-Club)&lt;br /&gt;
- Regionale Alkohol-Produktproben (lieferbar frei Haus)&lt;br /&gt;
- Ein Abonnement für eine Fernsehzeitung (auf Lebenszeit)&lt;br /&gt;
- Ein Magnet für den Kühlschrank mit der Aufschrift : &lt;b&gt;Attention...gähnende Leere, aber sauber!&lt;/b&gt; (kann auch als Kopfschmuck verwendet werden!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesen Zusätzen in ihrer &quot;Heimatschachtel&quot; garantiere ich ihnen, dass die Menschen aus Magdeburg (und aus jeder anderen ostdeutschen Stadt) hundertprozentig keinen Grund mehr haben, den armen Bayern ihre Jobs wegzunehmen.&lt;br /&gt;
Eine tatkräftige Idee wäre noch, die Menschen mit ihren Schachteln gleich in ihre Wohnungen einzusperren. Da sie dort nichts weiter zu tun hätten, als wie Kanickel übereinander herzufallen, hätten wir zugleich das Problem des Geburtenrückgangs in Deutschland gelöst.&lt;br /&gt;
Die 500.000 Euro für meine Beraterstunde bitte ich sie auf mein Konto in Monaco......zu überweisen.&lt;br /&gt;
Hochverachtungsvoll,&lt;br /&gt;
.........................!</description>
    <dc:creator>synonyme</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 synonyme</dc:rights>
    <dc:date>2006-03-17T10:07:22Z</dc:date>
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    <title>Gelb in Berlin</title>
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    <description>&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;267&quot; alt=&quot;IMG_5462_bearbeitet-1-Kopie&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/synonyme/images/IMG_5462_bearbeitet-1-Kopie.jpg&quot; /&gt;</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 synonyme</dc:rights>
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  <item rdf:about="http://synonyme.twoday.net/stories/1695923/">
    <title>Verschlungene Pfade</title>
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    <description>Mit viel Kraft und Energie sprang das kleine Mädchen vor mir her.&lt;br /&gt;
&quot;Du wirst einmal eine schöne Frau werden&quot;, dachte ich beiläufig, während ich die Straße überquerte. Auf der gegenüber liegenden Seite  streckte mir ein zerlumpter Mann seine Hand entgegen.&lt;br /&gt;
&quot;Keine Zeit und kein Kleingeld&quot;, murmelte ich halblaut, bevor ich um die Ecke bog. Der plötzliche Zusammenstoß mit dem jugendlichen Skinhead ließ mich eine Pirouette drehen. Schmerzvoll rieb ich meine Schulter.&lt;br /&gt;
&quot;Tut mir Leid&quot;, hörte ich noch, dann war er verschwunden.&lt;br /&gt;
&quot;Halb so wild&quot;, stöhnte ich, hob meine Tasche auf und setzte meinen Weg fort.&lt;br /&gt;
&quot;Passen sie doch auf&quot;, schrie mich hektisch eine junge Mutter an, als ich fast über ihren Kinderwagen fiel, den sie mir ungestüm in die Knie rammte, um an mir vorbei zu eilen.&lt;br /&gt;
&quot;Pass selber auf, blöde Kuh&quot;, entfuhr es mir gereizt, doch umsonst, sie war schon weiter geeilt.&lt;br /&gt;
Erschöpft ließ ich mich auf eine Bank fallen.&lt;br /&gt;
Ein kleines Mädchen, ein Obdachloser, ein Skinhead und eine junge Mutter. &lt;br /&gt;
Was könnten diese Menschen gemeinsam haben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Zehn Jahre später:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Geschichte:&lt;br /&gt;
Der Skin vergewaltigt und tötet die inzwischen 12 jährige Tochter der jungen Mutter. Das kleine Mädchen, jetzt 18 Jahre alt, hat zur Untermiete bei der jungen Mutter gewohnt, und ist Zeugin des Mordes geworden. Der Skin wird aufgrund ihrer Aussage verhaftet. Der Obdachlose ist der unbekannte Vater der jungen Mutter. Er tötet im Rausch den Skin im Gerichtssaal, bevor dieser verurteilt werden kann. Die junge Mutter, die erst jetzt erfährt, dass der Obdachlose ihr Vater war, bringt sich vor Trauer um ihre Tochter und ihren Vater um. Dieser erleidet einen Herzinfarkt, als er vom Tod seiner Tochter erfährt. Das kleine Mädchen wird Zeit ihres Lebens von einer psychiatrischen Klinik in die Nächste eingeliefert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Geschichte:&lt;br /&gt;
Das kleine Mädchen verliebt sich in einen netten Banker, der seine wilden Skinheadjahre längst überwunden hat. Auf dem Weg zu einer Party überfahren sie einen Obdachlosen und begehen Fahrerflucht. Sie fliehen zu seiner Chefin, der jungen Mutter, deren inzwischen zwölfjährige Tochter, unsterblich verliebt in den jungen Banker, ein Gespräch belauscht, worbei sie erfährt, dass der Banker und seine ihr verhasste Freundin einen Mann getötet haben. Sie zeigt sie aus Eifersucht bei der Polizei an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Geschichte:&lt;br /&gt;
Die junge Mutter kommt nach fast 10 Jahren aus dem Gefängnis, in dem sie wegen einer Drogengeschichte einsaß. Überführt hatte sie damals der Obdachlose, der eigentlich ein verdeckter Ermittler war.Die junge Mutter, deren jetzt 12jährige Tochter als Pflegekind in die Familie des kleinen Mädchens kam, engagiert einen Profikiller, um den Polizisten töten zu lassen. Der Killer, ein ehemaliger Skinhead, erledigt seinen Job und wird der Geliebte der jungen Mutter. Beide wollen die 12jährige Tochter aus der Pflegefamilie entführen, um mit ihr ins Ausland zu fliehen. Das junge Mädchen stellt sich ihnen in den Weg und wird von ihnen erschossen. Die Mutter und der Skin können mit der Tochter nach Kanada fliehen, wo sie mehrere Banken ausrauben, bevor sie gefasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was mache ich in dieser Geschichte?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Geschichte:&lt;br /&gt;
Ich gehe über eine Brücke, und kann gerade noch rechtzeitig verhindern, dass das kleine Mädchen dort runter springt. Sie erzählt mir ihre Familientragödie, und ich schreibe einen Bestseller darüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.Geschichte:&lt;br /&gt;
Ich bin die Großmutter des kleinen Mädchens. Ich behaupte, am Steuer gesessen zu haben, und gehe anstelle meiner Enkelin ins Gefängnis. Da der Obdachlose aber nur leicht verletzt war, muß ich nicht allzu lange dort bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Geschichte:&lt;br /&gt;
Ich mache Urlaub in Kanada und gerate in einen Banküberfall. Ich erkenne die junge Mutter aufgrund von deutschen Fahndungsbildern wieder, und kann dazu beitragen, dass sie und ihr Liebhaber gefasst werden. Ich fahre mit einer reichen Belohnung wieder zurück nach Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Haste mal&apos;n büschen Kleingeld?&quot;&lt;br /&gt;
Erschreckt wache ich von meinen heldenhaften Tagträumen auf. Ich sitze immer noch auf der Bank und habe vollkommen die Zeit vergessen. Mit einem wissenden Lächeln stecke ich dem verdeckten Ermittler einen Euro zu, bevor ich zur nächsten U-Bahn Station eile.</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 synonyme</dc:rights>
    <dc:date>2006-03-14T13:54:44Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://synonyme.twoday.net/stories/1692806/">
    <title>VATERHÄNDE</title>
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    <description>&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;264&quot; alt=&quot;vaterhaende2&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/synonyme/images/vaterhaende2.jpg&quot; /&gt;</description>
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    <dc:date>2006-03-13T20:08:13Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://synonyme.twoday.net/stories/1676884/">
    <title>Verzauberte Welt</title>
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    <description>&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Heute gegen 17:00 ging ich durch die Straßen Berlins; eigentlich kämpfte ich mich mehr durch die inzwischen schon üblichen Schneeschauer, vorbei an vielen eingemummten Menschen, die unter ihren Mützen, Kaputzen und Schirmen vergeblich versuchten, sich vor den feuchten Flocken zu schützen. Die Leute hasteten an mir vorbei, die Autoreifen schrammten über den nassen Asphalt, die Ampeln bestimmten den Rhythmus der großen Kreuzungen. Stoisch stemmte ich mich gegen den ungemütlichen Wind, in Gedanken schon in ein heißes Bad eingetaucht, als plötzlich...ein ungewohntes Geräusch mich abrupt innehalten ließ. Von einer Sekunde auf die Andere fühlte ich mich jäh in eine andere Jahreszeit versetzt...ein Vogel sang aus voller Kehle laut und kräftig mit einer Stimme, die alle anderen Geräusche in den Hintergrund drängte. Mal hell und klar, dann tief und fordernd. Er erweckte in mir ein fast schon vergessenes Gefühl...die Freude auf den kommenden Frühling. Dem Vogel war es egal, ob es frierte und schneite, er fühlte die Zeit der Paarung gekommen und deklarierte voller Inbrunst seine Bereitschaft dazu. Er lockte und zwitscherte, dass es nur so von den Häuserschluchten hallte. &lt;br /&gt;
Einen Moment lang lauschte ich andächtig mit erhobenen Haupt seinem Lied, ohne mich an den Schneeflocken zu stören, die mir langsam die Kehle hinunter rannen.&lt;br /&gt;
Der Vogel sang von einem Versprechen...und freue ich mich auf seine Einhaltung.</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 synonyme</dc:rights>
    <dc:date>2006-03-09T21:46:14Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://synonyme.twoday.net/stories/1666472/">
    <title>Einsicht</title>
    <link>http://synonyme.twoday.net/stories/1666472/</link>
    <description>&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Ich fotografiere und filme solange ich denken kann. Vor mir gab es Andere in meiner Familie, die sich unermüdlich bemühten, ihre Umwelt samt ihrer Freuden und Tragödien in Bildern fest zu halten. Ich habe dies von ihnen übernommen und es mir zur Aufgabe gemacht, so viel wie möglich vom Leben um mich herum zu &quot;verewigen&quot;.&lt;br /&gt;
Aufgrund meiner Filme und Fotos wird mir immer mehr bewußt, wie unbeugsam und unerpressbar die Zeit doch ist...keine Verhandlung ist möglich, kein Bitten, kein Flehen und keine Drohungen zwingen sie in die Knie. Sie ist der unerbittliche Meister unseres Daseins.&lt;br /&gt;
Ich sehe die Vergänglichkeit eines jeden kostbaren Moments auf meinen Bildern, und in mir wächst eine unbändige Sehnsucht, diese Augenblicke wieder und wieder erleben zu wollen.&lt;br /&gt;
Es ist durchaus möglich, dass ich nur deshalb einen Großteil meines Lebens hinter einer Kameralinse verbringe, um zu versuchen, dieser unausweichlichen Vergänglichkeit ein Schnippchen zu schlagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;arbre&quot; width=&quot;309&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/synonyme/images/arbre.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie ausgesprochen dumm von mir!</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 synonyme</dc:rights>
    <dc:date>2006-03-07T18:12:15Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://synonyme.twoday.net/stories/1653611/">
    <title>Schwule sind die besten Freundinnen!</title>
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    <description>&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Mein engster Freund ist schwul. Glücklicherweise, denn wäre er hetero, würde ich ihm nie all die intimen Dinge erzählen können, die mich berühren, erfreuen, beunruhigen oder ängstigen, denn sein &quot;männliches Verständnis&quot; wäre meistens ein einseitiges Verstehen, während ich von meinem Homo-Freund ein globaleres Wissen um meine Person und mein tägliches Leben erwarten kann. &lt;br /&gt;
Er nimmt mich schützend in den Arm, wenn ich Wärme brauche, und ich kann mich fallen lassen, ohne dabei seine Hintergedanken befürchten zu müssen. &lt;br /&gt;
Er geht mit mir durch die Geschäfte und berät mich mit Geschmack und Humor, ohne dass ich eine Notlüge vermuten muss. &lt;br /&gt;
Er tanzt mit mir die Nacht durch, und bringt mich anschließend bis vor die Haustür, ohne dass er erwartet, hereingebeten zu werden.&lt;br /&gt;
Er gibt mir freundschaftliche Zärtlichkeiten im Überfluss, schimpft mit mir, wenn es nötig ist, und weint auch mal an meiner Schulter, wenn er Kummer hat.&lt;br /&gt;
Nie Konkurrenz, aber immer für mich da...er ist ein Engel mit zwei Seelen in seiner Brust.&lt;br /&gt;
Seine Schwäche ist seine überdimensionale Sensibilität. Er verträgt keine Kritik, auch von mir nicht, und wenn mir doch einmal eine aus Versehen über die Lippen kommt, zieht er sich zurück und ist durchaus fähig, mich einige Zeit zu ignorieren. Da er aber sehr viel Humor besitzt und nicht nachtragend ist, vergehen seine &quot;gekränktsein-Krisen&quot; so plötzlich, wie sie gekommen sind, und wir sind wieder die besten Freundinnen. &lt;br /&gt;
Mit niemandem kann ich deutlicher über Sex reden, ohne rot zu werden, niemand liebt meine Schwächen humorvoller, niemand streitet sich lauter und hysterischer mit meinen Töchtern, niemand zupft meine Augenbrauen schmerzloser, niemand versucht intensiver und unermüdlicher, meine Bildung zu potenzieren, niemand ist diskreter und präsenter als er. &lt;br /&gt;
Niemand verdient mehr meinen Respekt.&lt;br /&gt;
Was für ein Glück, dass er schwul ist, denn sonst wären wir ein schon seit langem getrenntes Paar!</description>
    <dc:creator>synonyme</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 synonyme</dc:rights>
    <dc:date>2006-03-04T20:31:39Z</dc:date>
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